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Kollagenwahn ade - natürlich schön

Aktualisiert: 29. Jan.

Jungbrunnen aus der Natur statt vom Schlachthof



Dem Kollagenhype kann man sich kaum entziehen. Ewige Jugend und Schönheit propagieren die Anbieter gebetsmühlenartig in den Medien. Nachdem sich die verjüngende Wirkung der zahllosen Kollagencremes aus dem ersten Beauty-Boom evidentbasiert nicht nachweisen ließ, ist der Stoff nun in aller Munde und zwar im wörtlichen Sinn. Pulver, Tabletten, Drinks …die Hersteller der Produkte versprechen viel und profitieren vor allem selbst von den exorbitanten Umsätze. Lohnt sich die Anti-Aging-Nahrungsergänzung aus dem Labor oder geht es vielleicht auch einfacher und natürlicher? Fakt ist, dass die Kollagenprodukte primär aus Inhaltsstoffen tierischer Herkunft stammen, was für die wachsende Zahl von Veganern und Vegetariern per se schon ein No Go ist. Obendrein werden die Mittelchen ewiger Jugend überwiegend aus Schlachtabfällen gewonnen. Das findest Du eklig? Es geht auch anders. Die Natur liefert uns zahlreiche Pflanzen, deren Wirkstoffe uns ebenfalls jung, aktiv und gesund erhalten. Und das funktioniert ohne Nebenwirkungen und schädliche Einflüsse auf Klima und Umwelt, während in Brasilien Regenwald der Viehhaltung zur Kollagengewinnung geopfert wird.


Was ist Kollagen eigentlich und wofür ist es gut?

Kollagen ist ein Eiweiß, das im menschlichen Körper mit mehr als 30% den größten Anteil an der Proteingesamtmenge ausmacht. Das Strukturprotein wird aus Aminosäuren gebildet, allen voran Glycin und Prolin, und verleiht Bindegewebe, Haut, Haaren, Sehnen, Gelenken, Muskeln Elastizität und Spannkraft. Die Kollagenfasern sind besonders stark und besitzen eine hohe Moleküldichte. Allein aufgrund ihrer Struktur sind Kollagenfasern viel zu groß, um in tiefere Hautschichten einzudringen, was den Einsatz in Form von Anti-Aging-Cremes ad absurdum führt.

Mit zunehmendem Alter lässt Quantität und Qualität des menschlichen Kollagens nach. Gelenke fangen an zu schmerzen, die Haut wird faltig, Sehnen werden weniger belastbar. Kurz gesagt – wir altern. Ewige Jugend gibt es sicher nicht, aber man kann durch eine sinnvolle Lebensführung einiges tun, um möglichst lange frisch und fit zu bleiben. Ganz natürlich.


Natürliche Kollagenbooster und Anti-Aging-Tipps

Es sind die Klassiker gesunder Lebensführung, die Wohlbefinden und frisches Aussehen frei Haus liefern. Regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf spielen dabei ebenso eine Rolle wie eine ausgewogene Ernährung. Vor allem eine Reihe von Mikronährstoffen können dem altersbedingten Kollagenabbau entgegenwirken. Pflanzliche Nahrung liefert hier neben Vitaminen und Mineralstoffen vor allem eine unendliche Vielfalt sekundärer Inhaltsstoffe, die gesund und vital halten. Neben Kulturgemüse können vor allem auch Wildkräuter einen wertvollen Beitrag leisten für die Schönheit von innen als auch von außen. Die grünen Wilden sind echte Bollwerke an Mineralien, Vitaminen und pflanzlichem Eiweiß und dabei Kulturgemüse in Sachen Inhaltsstoffe sogar meist weit überlegen.


Zwei Schritte für natürliche Schönheit und Wohlbefinden

Kostet nichts – außer ein wenig Selbstdisziplin und Eigenverantwortung. Du hast es in der Hand!


(1) Iss Dich jung und gesund

Eine bewusste und ausgewogene Ernährung ist weit mehr als nur die halbe Miete. Wenn Du die richtigen Nährstoffe regelmäßig in Deinen Speiseplan einbaust, brauchst Du in der Regel keinerlei Nahrungsergänzung, um lange gesund und vital zu bleiben. Dafür brauchst du keinen komplizierten Ernährungsplan. Es ist super einfach und auch nicht teuer, wenn Du einige der folgenden Tipps beachtest.


Erfahre mehr über die Vorteile der Grünen Ernährung


Treib es bunt: Rot, grün, orange, lila…die bunte Färbung verdankt unser Obst und Gemüse sekundären Inhaltsstoffen, die für den menschlichen Körper richtig gesund und wichtig sind. Ob Karotinoide, Polyphenole oder Flavonoide. Was nicht nur hübsch aussieht, reduziert Falten sorgt für Zellschutz und -aufbau. Greif zu bei Paprika, Spinat, Tomate, Aubergine, Heidelbeere, Grünkohl, Karotte und Co.. Einen Extra-Push kannst du mit Wildkräutern in deinen Speiseplan einbauen. Probiere doch mal Brennnessel und/oder Giersch statt Spinat oder pimpe Deinen Salat mit Wildkräutern und Blüten wie Gänseblümchen, Löwenzahn, Spitzwegerich, Vogelmiere. Starte den Tag mit einem gesunden Wildkräuter-Smoothie oder verwöhne dich in der Mittagspause mit einer Qunioa-Wildkräuter-Bowl – als schnelles Meal Prep am Vorabend kein Problem.


Glycin- und Prolinlastige Lebensmittel im Speiseplan einbauen: Das sind die beiden wichtigsten Aminosäuren bei der Kollagenproduktion. Besonders reich an diesen Stoffen sind beispielsweise Eier (insbesondere Eiweiß), Lachs, Hühnerfleisch, aber auch vegetarischen Lebensmittel wie Sojabohnen, Linsen, Haferflocken, Erdnüsse



Vitamin C Versorgung sicherstellen, denn diese ist essenziell für die Kollagensynthese und zudem ein wirkungsvolles Antioxidans und Radikalfänger. Was viele nicht wissen: Vitamin C Klassiker wie Zitrone und Orange werden durch Wildkräuter um Längen geschlagen. Giersch, Brennnessel oder Vogelmiere wachsen direkt vor der Haustür und versorgen uns  - kostenlos - mit einem Vielfachen des Vitamin C Gehaltes der Zitrusfrüchte. Herbstliche Heckenfrüchte mit ihren schönen Rot-, Orange und Lilatönen wie Hagebutte, Weißdorn, Vogelbeere oder Schlehe enthalten zusätzlich jede Menge Flavonoide, Anthozyane und Polyphenole. Diese sekundären Inhaltsstoffe pushen nicht nur kräftig unser Immunsystem, sondern unterstützen aktiv Zellschutz und -aufbau.


Phytoöstrogene helfen beim Kollagenaufbau und Schutz vor schädlicher UVB-Strahlung. Auch dabei hilft uns die Natur mit geeigneten Lebensmitteln und Wildkräutern. Tofu, Sojabohnen, Edamame, Leinsamen oder Sesamsamen sind phytoöstrogenreiche Lebensmittel, aber auch Wildkräuter wie Rotklee oder Frauenmantel können als Tee, Tinktur oder auch als Beigabe zu Smoothies, Salaten oder selbstgemachtem Knäckebrot wertvolle Phytoöstrogene beisteuern. Gerade bei Frauen in den Wechseljahren ist das Versiegen dieser weiblichen Hormone unter anderem mit einem sichtbarem Erschlaffen der Haut verbunden. Hier kann man gezielt entgegensteuern – auch ohne chemische Keule und den damit verbundenen Nebenwirkungen wie erhöhtem Krebsrisiko.


Kieselsäure und Zink sind zwei überaus effektive Bausteine, um Haut, Haare, Nägel, Bindegewebe elastisch und gleichzeitig stabil zu halten. Kieselsäure oder auch Silicium genannt ist vor allem in Lebensmittel wie Kartoffeln, Spinat oder Hirse enthalten. Bei den Wildkräutern ist der heimische Ackerschachtelhalm der Top-Favorit unter den Silicium-Lieferanten. Das reinste Schönheitselexier.  Wie Du den Ackerschachtelhalm erkennst und ihn von giftigen Verwandten unterscheidest oder wie Du dem Ackerschachtelhalm seine Wirkstoffe entlockst, erfährst Du im Pflanzenporträt Ackerschachtelhalm.


Zink kannst du mit der Nahrung über Fleisch, Fisch, Käse oder auch Soja und Nüsse aufnehmen.


Du willst wissen, wie Du Wildkräuter einfach und alltagstauglich für Pflege und Deine Hausapotheke nutzen kannst? Dann melde dich jetzt an zum Workshop mit Kräuterführung.



Ausreichend trinken! Rund 2 Liter Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees braucht unser Körper, um die Zellspannung aufrecht zu erhalten. Abhängig von der individuellen Konstitution, körperlichen Belastung und Klima kann das durchaus mehr sein. Wie ein vertrocknetes Blatt wird auch unsere Haut runzelig, wenn die Zellen nicht prall gefüllt werden. Nicht mehr benötigte Stoffe werden nur noch unzureichend abtransportiert, die Verdauung stockt. Wenn du Durst bemerkst, ist es eigentlich schon zu spät. Du solltest frühzeitig und durchgehend für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen.


Top 10 der Anti-Aging-Pflanzen im Überblick





(2) Verbanne die Kollagenräuber aus deinem Alltag

Sonnenlicht. Ist wichtig für die Vitamin D-Produktion, aber…Meide exzessive Sonnenbäder und schütze Deine Haut durch geeignete Sonnenschutzmittel vor schädlichen UV-Strahlen. Das gilt vor allem auch bei Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Fahrradtouren, Klettern, Wassersport wie SUP oder Kayak


Alkohol: Du musst nicht gleich zum militanten Party Crasher werden, doch regelmäßiger Alkoholkonsum ist Gift für Deinen Körper. Es schadet nicht nur Deinen Organen, es lässt Dich auch schneller im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen. Wie so oft macht die Dosis das Gift und die ist bei Alkohol relativ schnell erreicht. Als Faustregel empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Richtwert für Frauen eine maximal tolerierbare Alkoholmenge von 10 Gramm pro Tag. Das entspricht etwa 1/8 Liter Wein. Bei Männern liegt der Wert doppelt so hoch bei 20 Gramm pro Tag, was beispielsweise mit einem halben Liter Bier erreicht ist. Dabei ist ein täglicher Konsum nicht empfehlenswert.


Rauchen: Nachdem dieses Laster eine Weile rückläufig schien, belegen Untersuchungen wieder eine zunehmende Verbreitung, insbesondere unter den Jüngeren. Fakt ist: Rauchen schadet Deiner Gesundheit und lässt unter anderem Deine Haut grau, fahl und alt werden.


Schlafmangel: Wer regelmäßig zu wenig, schlecht und oder nur mit Unterbrechungen schläft fühlt sich auf Dauer nicht nur müde, gereizt und wenig belastbar. Fehlt uns erholsamer Schlaf spiegelt sich das auch auf unserem größten Organ, der Haut. Gestörter oder fehlender Schlaf bringt unser komplexes Hormongefüge aus dem Takt, das unter anderem die Kollagenversorgung steuert.


Bewegungsmangel: Körperliche Aktivität regt die Kollagenproduktion an. In Deutschland herrscht eine erschreckende Couch Potatoe Mentalität wie Studien zeigen. Statt mit dem Finger weiter anklagend auf übergewichtige US-BürgerInnen zu zeigen, sollten wir besser alle regelmäßig aus den Puschen kommen. Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen und Radfahren. Ein erster Schritt kann schon sein, regelmäßig in der Natur spazieren zu gehen.


Du brauchst einen Impuls oder willst nicht allein gehen? Wie wär’s mit einer Natur- und Kräuterführung! Vorteil: Du bewegst Dich in frischer Luft und lernst ganz nebenbei, wie Du gesunde und verjüngende Nahrung direkt vor der Haustür einfach selbst holen kannst.





Top 10 der Anti-Aging-Pflanzen

  1. Ackerschachtelhalm Der Ackerschachtelhalm, volkstümlich auch als Zinnkraut bekannt, ist ein absolutes Beauty-Kraut. Es enthält Kieselsäure (Silicium) in rauen Mengen – die Essenz für starkes Bindegewebe, schöne Haut, Haare und Nägel. Pflanzenporträt Ackerschachtelhalm

  2. Aloe vera Wer kennt sie nicht, die feuchtigkeitsspendende Aloe Vera?! Das Wirkspektrum des kühlenden „Glibbergels“ aus dem inneren der spröden Schönheit reicht von trockener Haut und Sonnenbrand über Mückenstich und allergische Reizung bis hin zur Wundpflege. Auch innerlich angewendet ist das Gel eine Top-Empfehlung für Detox und Stoffwechselanregung. Der Wirkstoff Aloe sterol soll direkt die Kollagenproduktion fördern. Pflanzenporträt Aloe Vera

  3. Brennnessel Die Brennessel ist ein Bollwerk an Vitaminen und Mineralien und liefert obendrein jede Menge pflanzliches Eiweiß. Ideal für Vegetarier und Veganer. Die vitalisierenden Wirkstoffe der Brennessel lassen sich vielseitig in der Küche einsetzen – als Suppe, Smoothie, Pflanzenwasser oder süßer Energie-Snack. Hoher Gehalt an Vitamin C und A-Äquivalenten unterstützen aktiv die Kollagenproduktion. Spülungen mit Brennnessel machen das Haar glänzend, geschmeidig und pflegen den Haarboden und damit gesundes Wachstum. Pflanzenporträt Brennnessel Brennnessel-Rezepte

  4. Gänseblümchen Das Allerweltsblümchen überrascht mit ungeahnten Kräften. Reich an Vitamin C ist es eine eben so hübsche wie gesunde Beigabe zu Salaten. Der volkstümliche Name Tausendschön sagt es schon: Das Gänseblümchen ist eine wichtige und beliebte Zutat für naturkosmetische Produkte und Wundbehandlung. Sie wird auch sanfte Arnika genannt und eignet sich auch zur Pflege empfindlicher Kinderhaut und wunder Babypopos. Pflanzenporträt Gänseblümchen Gänseblümchen-Rezepte

  5. Giersch Von Gartenfreunden wird der Giersch wegen seiner nicht zu bremsenden Verbreitung zu Unrecht gehasst. Statt Energie in die Bekämpfung zu stecken, sollten wir ihn nutzen, denn er ist eine Vitaminbombe und wertvoller Lieferant für allerlei wichtige Mineralien. Allein der Vitamin C Gehalt ist beeindruckend: bis zu 15 mal so viel als Kopfsalat und immer noch 4 mal so viel wie eine Zitrone! Der Mineralstoffmix wirkt außerdem ausgleichend auf den Säure-Basen-Haushalt. Pflanzenporträt Giersch

  6. Nachtkerze Die zauberhafte Nachtkerze, die mit Einbruch der Dämmerung wie in Zeitraffer ihre sonnengelben Blüten öffnet, ist berühmt für ihren extrem hohen Gehalt an Gamma-Linolensäure. Dieser Wirkstoff ist bedeutend für den Stoffwechsel und Hormonhaushalt und wird – ohne jede Nebenwirkung – vor allem bei Wechsel- und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Aus den Samen der Nachtkerze wird ein überaus wertvolles Öl für die Haut- und Wundpflege gewonnen. Pflanzenporträt Nachtkerze

  7. Quitte Auch Quittenfrüchte sind ein vorzügliches Schönheitselexier. Sie enthalten unter anderem viel Vitamin C und Zink, die beide die Kollagensynthese unterstützen bzw. freie Radikale einfangen. Das Fruchtfleisch als auch die Kerne sind eine überaus pflegende und heilende Zutat in der Naturkosmetik und Pflanzenapotheke. Eine schnelle Feuchtigkeitsmaske entsteht als Nebenprodukt der Marmeldenherstellung und ist im Handumdrehen fertig: einfach Kerne in etwas Wasser einlegen. Durch den hohen Schleimstoff- und Pektingehalt bildet sich ein feuchtigkeitsspendendes Gel. Dieses einfach als Maske auftragen. Auch bei Halsschmerzen hilft es, einige Kerne zu lutschen. Es kleidet die Halsschleimhaut aus. Kerne nicht verschlucken, da sie Blausäure enthalten – ein typischer sekundärer Inhaltsstoff aller Rosengewächse, zu denen auch die Quitte und unser heimisches Obst zählt.

  8. Rotklee Der heimische Rotklee zählt zu den Klassikern unter den Phytoöstrogenen. In Apotheken und Drogeriemärkten findest Du eine Vielzahl von Fertigprodukten als Kapseln, Dragees oder Tees. Du kannst aber auch einfach in de Natur shoppen gehen. Dort findest Du Rotklee von Frühling bis Sommer auf vielen Wiesen. Aber darauf achten, dass die Standorte nicht gedüngt sind oder direkt an Hunde-Gassi-Strecken liegen. Worauf du beim Kräutersammeln achten solltest und wie Du dein Sammelgut richtig verarbeitest, erfährst Du bei einer geführten Kräutertour.

  9. Scharbockskraut Scharbock ist die volkstümliche Bezeichnung für die Vitamin C-Mangelerkrankung Skorbut und zeigt auch gleich, wo die Stärke dieser Pflanze liegt: Das junge Grün ist ein kleines Vitamin C Wunder. Scharbockskraut ist ein Frühstarter und liefert oft schon im Februar das ersehnte Grün. Man verwendet es frisch als Beigabe in Salaten, Quark, Smooties oder Kräuterbutter. Sobald die gelben Blüten erscheinen ist die Erntezeit zu Ende, denn dann reichert die Pflanze zu viel giftiges Protoanemonin an und schmeckt auch nicht mehr. Pflanzenporträt Scharbockskraut

  10. Vogelmiere Die Vogelmiere ist ein wahres Superfood. Sie liefert ein Powerpaket an Inhaltsstoffen: Im Vergleich zu Kopfsalat hat sie doppelt so viel Kalzium, dreimal so viel Kalium und Magnesium und siebenmal so viel Eisen. Dazu strotzt sie nur so vor Vitamin C. Vogelmiere schmeckt mild-nussig und am besten frisch in Kräuterquarks und -butter sowie Smoothies, denen sie obendrein eine tolle grüne Farbe verleiht. Der Vitamin- und Mineralstoffmix wird auch in Naturkosmetikprodukten genutzt - die grüne Geheimzutat für schöne Haut. Pflanzenporträt Vogelmiere


Quellennachweis:



Kollagensythese einfach erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=U8lgIfQBH5g


Zusammenhang Östrogen-Kollagen-Status:


Aloe fördert Kollagenproduktion: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32515040/





Bewegungsmuffel Deutschland:



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